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Kurz und gut! Erdig und zart!

…sich weiterentwickeln, innovativ sein, Multitasking-Profi sein. Es ist ja nicht so, als würde der Beruf „Mutter“ oder „Hausfrau” ein zu erlernender, anerkannter, leistungsorientiert bezahlter Job sein. Mutter ist man nach der Geburt des Kindes. Keine Lehrjahre, keine Abschlußprüfung, niemand lernt einem Mutter zu sein. Funktionieren. Doch der Alltag kann auch sehr einseitig werden und somit haben wir uns einen Ausgleich geschaffen. Klein angefangen, mit einer Nähmaschine über die erste eigene kleine Homepage, hin zu dem ersten eigenen Online Shop. Stunden über Stunden vor dem Rechner verbracht, um einen eher einfachen, aber für uns schon echt tollen Online Shop einzurichten. Beim falschen Anbieter wird man neben dem Beruf Mutter auch noch Programmierer. Natürlich werden wir oft belächelt. Wir sind ja keine Designer und überhaupt, das was wir machen gibt es 1000 mal. Ja, aber warum nicht Nr. 1001 sein? Weil es Spaß macht. Frauen haben für die Entwicklung des heutiges Führungsnachwuchses eine entscheidend grosse Bedeutung, ohne sie gäbe es überhaupt keinen. So ist es eine stetige Entwicklung und was mal ganz klein angefangen wurde, ist nun gewachsen. Plötzlich merken wir es ist Zeit, einen weiteren Schritt nach vorne zu gehen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen. Wir freuen uns über jede Bestellung als hätten wir Geburtstag. Es ist eine Freude jemandem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und gleichzeitig ein Lächeln zu ernten. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Freunden, Kunden und vor allem unseren Familien bedanken. Danke für eure Meinungen, eure Kritik, eure Treue und euer Lächeln. Für Euch besteigen wir nun ein größeres Boot und nehmen euch gerne mit .. auf zu neuen Ufern!

 

So langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu. Wie jedes Jahr,hatte so mancher sich im letzten Jahr fest vorgenommen, die Planungen für das kommende Jahr viel früher, zeitiger und somit stressfreier zu beginnen. Wir schreiben den 25 Oktober 2018, gestern war noch Hochsommer und heute hört man im Radio „in 8 Wochen ist Weihnachten vorbei“. Irgendwie sind sämtliche Spekulatius, Lebkuchen und Dominosteine im September unbemerkt an einem vorbeigekommen. Doch was tun ? Na klar ! Eine Liste muss her. Es geht nichts über eine gut durchdachte und strukturierte Liste. Mit der Suche nach einem Stift und Papier geht es los. Doch wo beginnt man ? Geschenke ? Oder doch beim Essen ? Wollte man nicht in diesem Jahr die komplette Familie vereint, inklusive Tanten,Onkels, Nichten und Neffen einladen ? Was wieder zum Punkt Geschenke führt. Deko ! IKEA hat die Weihnachtsabteilung geöffnet. Das muss definitiv auf die Liste. Nebenbei schnell einen Kaffe. Zurück zur Liste. Mama,Papa,Kind1,Kind2, Oma Opa x2 ,Onkel x2 , Tante x2, Nichte 1+2,Neffe 1-3. Kurz um es braucht nach Adam Riese 17 Geschenke. Bei dem Gedanken was das an Essen bedeutet lässt man sich etwas blasser doch noch den zweiten Kaffee aus der Maschine. Es beschleicht einen der Gedanke, dass man ja, von diesen 17 Personen, die einzige ist die eine gute Planung braucht. Warum nicht einfach die ganzen Planungen aufteilen ? Weihnachten ohne Geschenke ist wie Strand ohne Sand. Aber es geht nur um die kleine Geste, die kleine Freude, den Zauber des auspackens. Plan steht ! Die Erwachsenen wichteln. Maximaler Einsatz 15 EUR .Somit braucht jeder nur eine Kleinigkeit und es erfordert etwas Einfallsreichtum um nicht in Tee und Shampoo zu versinken. Zum Essen gibt es was einfaches. Würschtl und Kartoffelsalat. Am späten Abend eine Käseplatte. Oma macht sicher eine Nachspeise. Somit braucht es eigentlich nur noch einen Baum. Den bringt aber das „Christkind“. Der dritte Kaffe schmeckt wundervoll an diesem 25. Oktober 2018. Es muss nicht immer perfekt sein. Jeder hat seine eigene Definition von perfekt. Zeit zusammen verbringen, leuchtende Kinderaugen, schöne Gespräche,lachen, Gemütlichkeit und die Dankbarkeit das zu haben was viele Menschen nicht haben. Die Möglichkeit sich über Sachen wie Weihnachten, Geschenke und Essen Gedanken zu machen. Der Zauber der Weihnacht besteht nicht in materiellen und perfekten Dingen. Ein freundliches Wort, bringt mehr Licht als gleißende Girlanden von der Weihnachtsbeleuchtung. Einfach mal was von der To-Do-Liste auf die Was soll’s Liste schreiben. 

 

Haben wir schon Oktober ? Es scheint als hätte der nette Mann von der Eisdiele gegenüber den Sommer seines Lebens. 25 Grad im Oktober,da kann man wirklich von einem goldenen Herbst sprechen. Doch es wird kommen, das Haubnwedda. Das Mützen,Stirnband,Schal,Jacke,Handschuh-Wetter. Wer nun die ersten Anzeichen einer leichten Winterdepression bekommt sollte sich schleunigst mit oben genannten Utensilien eindecken. Ist es nicht traumhaft bei uns ? Wir haben wirklich vier Jahreszeiten die wir geniessen dürfen. Der Frühling mit seinen knackig, grünen, frischen Farben und Blütenmeeren. Der Sommer mit saftigen Wiesen, bunten Blüten,warmen Temperaturen. Der Herbst mit seinen wundervollen rostroten,goldenen Farbtönen aus welchen der Wind, wenn er durch das bunte Laub fährt eine wahre Sinfonie hervorbringt. Der Winter, mit Schnee und Kälte, mit Schneegestöber welches alles unter einer weißen wundervollen Decke zum schlafen legt. Wenn das Kaminholz knistert, der heiße Tee die Hände wärmt und man die Schneeflocken am Fenster zu zählen beginnt. In den Regalen stapeln sich bereits die Spekulatius und Lebkuchen. Das Jahr neigt sich seinem Schlussakkord und ehe wir uns versehen ist es vorbei. Geniessen wir dieses Privileg denn Anscheinend brauchen wir die stille Jahreszeit, um daran erinnert zu werden, dass man auch freundlich und hilfsbereit sein darf und das Menschlichkeit nicht Ab sondern Aufstieg bedeutet. 

Endlich Sommerferien. Manch einer mag sich jetzt denken, Oh Gott, wie bekomme ich sieben Wochen rum ? Manch einer entwickelt ein wahres  multi tasking Talent um Arbeit und Kinder für 7 lange Wochen unter einen Hut zu bringen. Die meisten fahren oder fliegen jedoch auch in andere Länder. Strand,Sonne ,Meer, in die Berge oder auf die Ozeane. Mit dem Rucksack durch Vietnam oder mit dem Rad nach Tibet. Die wildesten Reisen werden unternommen und viele Abenteuer erlebt. Mit dem Mofa nach Brasilien ? Sofern man nicht in Freilassing die erste Panne hat ist alles möglich. Das wichtigste hierbei: Ein erfüllter Urlaub besteht nicht darin diesen möglichst voll zu packen. Sondern darin, unnötiges wegzulassen und die Dinge zu tun, die einem Energie, Spaß und Sinn geben.

In diesem Sinne geniesst die Ferien und be SeenGlanz und HeimatWuid 

  • Fange Glühwürmchen
  • Tanze im Regen
  • Freibad
  • Tretbootrennen
  • Eiscreme
  • Grillabend
  • Wanderung 
  • Blumen pflücken 
  • Sonnenuntergang 
  • Picknick mit Freunden 
  • Schwimmen 
  • Tauchen 
  • Sonnenbaden 
  • Biergarten 
  • Wasserschlacht
  • Fußball-Weltmeisterschaft 

Hinweis: Dem Meer ist es übrigens egal ob man eine Strandfigur hat 

In diesem Sinne Be SeenGlanz & HeimatWuid 

… an unsere Grafikerin Saskia Gittner von Gittner-Grafik.de und unsere Webdesignerin Marion von sogigidesign.com

Was erwartet man eigentlich von einer Grafikerin und von einer Webdesignerin ? Nun ja zunächst kommt es darauf an, was diese für eine Funktion übernehmen soll. Werbebanner entwerfen, Logos designen, stupide Präsentationsmappen aufhübschen, eine langweilige Homepage konstruieren ? Braucht man jedoch jemanden der innerhalb von Sekunden die gleichen verrückten Ideen und Gedanken weiterspinnen kann, heißt es die Nadel im Heuhaufen zu finden. Unsere Nadeln im Heuhaufen haben wir gefunden. Nein, vielmehr haben wir uns gegenseitig gefunden. Unsere Grafikerin Saskia ist ein absolutes Talent in ihrem Beruf. Sie versteht es wie kein anderer die Vorstellungen und Ideen aus unseren Köpfen zu ziehen und phänomenal aufs Papier zu bringen. Ebenso unsere Webdesignerin Marion. Ideen sprudeln einem entgegen und die Vielfältigkeit und Professionalität überwältigen uns. Neben sehr großen und namhaften Unternehmen dürfen auch wir uns nun zu ihren Kunden zählen. Aber nicht nur zu Ihren Kunden, nein das Label Heimatwuid ist aus einer gemeinschaftlichen Idee heraus entstanden und wir freuen uns sehr unser Projekt zum Leben zu erwecken. Danke liebe Saskia für Deine Zeit, Deine wahnsinnig tolle Umsetzung unserer Ideen und Deine Geduld unserer Perfektion. Kein anderer könnte unser Team so vervollständigen wie Du. Ein ebenso riesiges Danke auch an Dich liebe Marion. Es ist der pure Wahnsinn mit welch Engelsgeduld Du unsere Gedanken aus unseren Köpfen ziehst.
Als Kind sind wir alle Künstler, die Kunst liegt darin als Erwachsener einer zu bleiben ( Pablo Picasso)
In diesem Sinne Be SeenGlanz und HeimatWuid

Eine Mutter wurde gefragt was Ihre Hobbys sind. „Mein Kind, meine Familie, mein Garten ..halt, hab ich mein Kind schon erwähnt ? „Sprüche wie „die Küche sieht aus wie Sau”, oder „wir haben mehr Dreck im Haus als im Garten“, sind normal. Familie lebt. Da kann es auch mal wild werden. Heimat ist, wo die Familie ist. Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl. Heimat ist wild, ehrlich und real. Da kommt es vor, dass alle Namen gerufen werden, bevor man den Richtigen trifft. So kann es auch sein, dass der Herr des Hauses mit dem Namen des Hundes gerufen wird. Warum das Ganze nicht in einem ehrlich, erdigen und zugleich zarten Label vereinen? Ideen sind nur Ausgangspunkte. Um zu wissen was man zeichnen will, muss man damit anfangen. Herrlich, ehrlich mit Wiedererkennungswert in Wort und Bild. Read more “Wer, wie, was ist Heimatwuid?”

Zwei Gegensätze in einem Label vereint. Erdig, herzlich, zart. Die zarte Seite des Labels äußert sich besonders in den farbenfrohen, absolut trendigen Produkten rund um Mode und Accessoires. Sei es die Farbenexplosion in den aktuellen Boho Produkten oder die verträumt, dezente Skandinavische Linie von Krasilnikoff. SeenGlanz vertritt die zarte, feminine und herzliche Seite des Labels. HeimatWuid, die erdige und heimatverbundene Seite des Labels. Bodenständig und herzlich- humorvoll. Hier bringen es die ehrlichen Sprüche auf den Punkt. Zaubern Sie Ihren Freunden, Ihrer Familie oder Gästen ein Lächeln ins Gesicht. Die handgezeichneten Motive verkörpern eine direkte, humorvolle Art. Die erdigen Bierdeckel bringen nicht nur Freude sondern auch Farbe auf Ihren Tisch.

Styling Tipp
FlipFlops, Jeans, T-Shirt SeenGlanz&HeimatWuid, farbenfrohes Boho Tuch, Boho Clutch, perfekter Abend am See

Jeder Tag ist eine Fashionshow und die Welt ist der Laufsteg. FashionBlogs sind der absolute Trend. Es gibt Unmengen an modebewussten Menschen die ihren Modestyle und somit auch ihren Lifestyle mit der Welt teilen. Ob jetzt Heidis Mädels ihre 10 Meter gut gehen oder nicht, interessiert nach der 13. Staffel nur noch die U18. Wer IN sein will hat mindestens einen Fashionblogger abonniert. Das wunderbare daran, es gibt sie für jeden individuellen Geschmack. Für Groß, Klein, Dick, Dünn, für Chic, für Alltag, für Mamis, für Papis, sogar für Hund und Pferd. Der mit Abstand beste Fashionblog ist jedoch das eigene Umfeld. Einfach mal ins Cafe an der Strasse setzen, einen Latte Macciato Vanilla schlürfen und alles auf sich wirken lassen. Mindestens ein Style bleibt einem im Kopf, ob dieser jetzt gut oder schlecht war, liegt immer im Auge des Betrachters. Wundervoll ist jedoch der, der sich an der Vielfalt der unterschiedlichen Menschen erfreut. Die Welt wäre doch sehr langweilig, würden alle Menschen gleich aussehen. Seien Sie offen für Neues, tolerant und gespannt. Respektieren Sie andere Geschmäcker. „Mode ist nichts, was nur in Kleidung existiert. Mode ist in der Luft, auf der Strasse, Mode hat etwas mit Ideen zu tun, mit der Art wie wir leben, mit dem was passiert.“  (Coco Chanel).

Be SeenGlanz und HeimatWuid…..